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| F. A. von Hayek: »rules as tools« |
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Freitag, 23. Dezember 2016
Tradition und Liberalismus in der Globalisierung
Donnerstag, 3. September 2015
Gesprächsabend bei der Hayek-Gesellschaft: »Liberalismus, Konservatismus und Hayek«
Am Mittwoch, den 2. September 2015 begannen zum Ende der Sommerpause wieder Vortragsabende der Friedrich August v. Hayek-Gesellschaft e. V. im Hayek-Club-Büro in Berlin. Das Thema dieses ersten Vortrags war »Liberalismus, Konservatismus und Hayek«.
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| Friedrich August von Hayek. Politisch liberal. Wertekonservativ. |
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Samstag, 13. Juni 2015
Die offene Flanke der Liberalen: »Freiheit«
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| Freiheit ist Abwesenheit von Zwang |
Samstag, 4. April 2015
Hayek: Hirnforschung für eine freie Gesellschaft
Die Basis der Freiheit ist ein realistisches Menschenbild
Für Liberale ist der Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek einer der bedeutendsten Denker des Liberalismus. Weniger bekannt sind seine Leistungen auf dem Gebiet der Theoretischen Psychologie und der Erkenntnistheorie. Seine Überlegungen auf diesem Gebiet brachte er 1952 in „The Sensory Order – An Inquiry into the Foundations of Theoretical Psychology“ zu Papier. Darin beschreibt er die Funktionsweise des Gehirns. Diese Arbeiten sind ein Fundament seines ökonomischen und politischen Denkens. In „Economics and Knowledge“ zeigt er, wie sich ein wirtschaftliches Gleichgewicht auf Märkten durch Lernprozesse der Marktteilnehmer einstellt. In „The Use of Knowledge in Society“ beschreibt er, dass eine Wirtschaftsordnung nur nützlich ist, wenn sie das verstreute Wissen der Bürger nutzbar machen kann. Das Wissensproblem stand auch im Mittelpunkt seiner Nobelpreisrede mit dem Titel „Die Anmaßung von Wissen“.
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| Friedrich August von Hayek - einer der bedeutendsten Denker des Liberalismus |
Für Liberale ist der Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek einer der bedeutendsten Denker des Liberalismus. Weniger bekannt sind seine Leistungen auf dem Gebiet der Theoretischen Psychologie und der Erkenntnistheorie. Seine Überlegungen auf diesem Gebiet brachte er 1952 in „The Sensory Order – An Inquiry into the Foundations of Theoretical Psychology“ zu Papier. Darin beschreibt er die Funktionsweise des Gehirns. Diese Arbeiten sind ein Fundament seines ökonomischen und politischen Denkens. In „Economics and Knowledge“ zeigt er, wie sich ein wirtschaftliches Gleichgewicht auf Märkten durch Lernprozesse der Marktteilnehmer einstellt. In „The Use of Knowledge in Society“ beschreibt er, dass eine Wirtschaftsordnung nur nützlich ist, wenn sie das verstreute Wissen der Bürger nutzbar machen kann. Das Wissensproblem stand auch im Mittelpunkt seiner Nobelpreisrede mit dem Titel „Die Anmaßung von Wissen“.
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Montag, 20. Mai 2013
Ein nachhaltiger Staat braucht intakte Familien
Immer weniger Menschen leben in Familien. Früher war Familie der Ort sozialer Sicherheit, diese Funktion hat der Wohlfahrtsstaat eingenommen. Durch Verschuldung und demographischen Wandel wird der Staat zunehmend handlungsunfähgig. Der Weg zu einem nachhaltigen Staat führt nur über die Stärkung der Familie.
Noch im Jahr 1996 lebten 57 Prozent der Deutschen in Familien. Im Jahr 2011 waren es nicht mal mehr die Hälfte (49 Prozent). Das teilte das Statistische Bundesamt anläßlich des Familientages am 15. Mai 2013 mit. Besonders dramatisch fiel der Rückgang in diesen 15 Jahren in Ostdeutschland aus (-15 Prozentpunkte), aber auch im Westen schreitet die Vereinsamung voran (-5 Prozentpunkte).
Noch im Jahr 1996 lebten 57 Prozent der Deutschen in Familien. Im Jahr 2011 waren es nicht mal mehr die Hälfte (49 Prozent). Das teilte das Statistische Bundesamt anläßlich des Familientages am 15. Mai 2013 mit. Besonders dramatisch fiel der Rückgang in diesen 15 Jahren in Ostdeutschland aus (-15 Prozentpunkte), aber auch im Westen schreitet die Vereinsamung voran (-5 Prozentpunkte).
Mittwoch, 27. März 2013
Freiheit statt Kapitalismus? Sahra Wagenknecht und der Weg zur Knechtschaft
| Sahra Wagenknecht und der Weg zur Knechtschaft |
Kurzbesprechung von Sahra Wagenknecht: "Freiheit statt Kapitalismus" (Eichborn Verlag), 365 S.
Privateigentum ist mehr als die Grundlage der kapitalistischen Wirtschaftsordnung. Privateigentum ist ein bewährter Schutz gegen totalitäre Herrschaft. Gerade vor diesem Hintergrund irritiert der Titel von Sahra Wagenknechts Buch „Freiheit statt Kapitalismus“.
Dienstag, 23. Oktober 2012
Vereinsamung im Wohlfahrtsstaat
Die Vereinsamung in Deutschland nimmt zu. Handelt es sich dabei um ein Versagen des Kapitalismus? Der Sozialstaat zersetzt soziale Bindungen, unzählige Menschen werden die soziale Kälte des Wohlfahrtsstaates in Altenheimen erleben müssen. Mit „Katallaxie“ beschrieb Hayek die Kultivierung sozialer Bindungen im Kapitalismus. Der Kampf gegen Vereinsamung muss beim Wohlfahrtsstaat anfangen.
Vereinsamung in Deutschland – Versagen des Kapitalismus?
Heute können wir uns über Internet, soziale Netzwerke und Handys intensiver austauschen als jemals zuvor. Wir können Kontakte zu Jugendfreunde, Kommilitonen und Verwandten global pflegen und ausbauen. Doch diese Kontakte sind oft sehr oberflächlich. Totz mehrerer hundert Facebook-Freunde können wir einsam sein. Wenn wir nicht einsam sein wollen, brauchen wir nicht nur Informationen über Menschen, sondern belastbare soziale Bindungen. Wir brauchen nicht nur Menschen, die uns zuhören und verstehen, sondern auch solche, denen wir etwas wert sind, die letztlich auch Opfer für uns bringen. Und solche festen, sozialen Strukturen werden seltener, die Deutschen vereinsamen regelrecht. So lebt in unserem Land schon jeder Fünfte allein, noch nie waren es mehr als heute. Seit 1970 ist der Anteil der Ein-Personen-Haushalte von 26% auf rund 40% gewachsen. Auch hat sich der Anteil der Ehescheidungen seit 1970 fast verdreifacht. In der EU leben nur die Schweden noch vereinsamter als wir.
Vereinsamung in Deutschland – Versagen des Kapitalismus?
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| Gott will, dass der Mensch nicht allein ist |
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Donnerstag, 12. April 2012
Die Genossenschaft: Ein ordnungspolitischer Beitrag zu Nachhaltigkeit und Freiheit
Im Vergleich zu
anderen Unternehmensformen sind Genossenschaften besonders nachhaltig. Dennoch
sollten „gute“ Genossenschaften nicht als Gegensatz zu den „bösen“
Kapitalgesellschaften gesehen werden. In
politischer Hinsicht stützen Genossenschaften die freiheitliche
Bürgergesellschaft.
Sonntag, 5. Februar 2012
Geldpolitik ist Grundlage für Wohlstand
Deutschland steht nach der Krise wirtschaftlich gut da. Die nachhaltige Geldpolitik der Bundesbank vor der Euroeinführung war eine Grundlage des Erfolgs. Inflation führt nicht zu Wachstum, sondern produziert Krisen. Die Geldvermehrung durch die EZB zerstört die Wurzeln unseres Erfolgs. Die geldpolitischen Weichen müssen wieder auf Stabilität, Nachhaltigkeit und Wachstum gestellt werden.
Deutschland steht
nach der Krise wirtschaftlich gut da
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| Heute wird Geld digital vermehrt |
Samstag, 17. Dezember 2011
Interview zur Erkenntnistheorie Hayeks mit Michael Blume
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| Sprich, Christoph (2008) |
Zunächst erscheinen die Fragen, die Blume an mich hatte (hier nur ein Auszug):
1. Dr. Sprich, in Ihrer meines Erachtens hervorragenden Dissertation setzen Sie sich mit den Rationalitätsannahmen der Homo oeconomicus-Ökonomen und der evolutionären Alternative von Friedrich August von Hayek auseinander. Könnten Sie uns den Rationalitätsbegriff der Homo oeconomicus-Modelle kurz umreißen?
Ökonomen wollen begreifen, wie Volkswirtschaften funktionieren, und sie wollen etwas darüber aussagen, wie sie funktionieren. Dazu stellen sie sich zunächst vor, wie sich einzelne Menschen in bestimmten Situationen verhalten. Auf dieser Grundlage werden dann Theorien über ganze Volkswirtschaften gebildet. Der Ökonom muss also etwas über das Verhalten von Menschen aussagen können, und das ist bekanntlich keine einfache Sache. Denn jeder Mensch ist für sich genommen ein sehr komplexes System. Eine Volkswirtschaft besteht aus vielen Menschen, dadurch wird die Komplexität noch größer.
Sonntag, 2. Oktober 2011
Die deutsche Einheit als ordnungspolitische Lehre für Europa
Eine Nation braucht
Gemeinsamkeiten der Bürger - aber auch Wettbewerb zwischen ihnen. Die deutsche
Einigung war auch ein Ringen um friedlichen Wettbewerb. Zentralismus und
Sozialismus sind Rückschritte auf diesem Weg zur Einheit. Europa muß von den
deutschen Fehlentscheidungen lernen. Die Lehre aus der deutschen Einheit: Nur
ein freiheitliches Europa kann gelingen.
Sonntag, 25. September 2011
Die freiheitliche Botschaft des Papstes an den Deutschen Bundestag
Politiker haben die
Aufgabe, Gut und Böse zu unterscheiden. Das Christentum ist kein politisches
System. Positivismus gefährdet die "Ökologie des Menschen" und die
liberale Gesellschaftsordnung. Die Werte der Freiheit sind Gottglauben,
Vernunft und Rechtsdenken.
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Montag, 22. August 2011
Kapitalismus und Christentum. Mit Jesus durch die Globalisierung und weiter
Die Mormonen scheinen nach einem aktuellen FAZ-Artikel die Herausforderungen der Globalisierung gut zu meistern. Aber auch das "traditionelle Christentum" hilft dem Menschen bei der Bewältigung von Veränderungen. Notwendig ist aber eine Hinwendung zum Kern des Glaubens.
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