»Oben und unten« ist ein in Buchdeckel gebundenes Protokoll von Gesprächen des liberal-konservativen BILD-Redakteurs Nikolaus Blome mit dem links-liberalen Verleger Jakob Augstein. In jedem Abschnitt findet sich zusätzlich ein Interview der beiden mit einem weiteren Gesprächspartner. Die Unterredungen drehen sich weitgehend um herrschende Missstände in Deutschland, als Dreh- und Angelpunkt stellt sich der anhaltende Zuspruch der Alternative für Deutschland als Sammelbewegung eines anhaltenden Protests heraus.
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Montag, 25. März 2019
Oben und unten: Journalistischer Dialog über Missstände in Deutschland
»Oben und unten« ist ein in Buchdeckel gebundenes Protokoll von Gesprächen des liberal-konservativen BILD-Redakteurs Nikolaus Blome mit dem links-liberalen Verleger Jakob Augstein. In jedem Abschnitt findet sich zusätzlich ein Interview der beiden mit einem weiteren Gesprächspartner. Die Unterredungen drehen sich weitgehend um herrschende Missstände in Deutschland, als Dreh- und Angelpunkt stellt sich der anhaltende Zuspruch der Alternative für Deutschland als Sammelbewegung eines anhaltenden Protests heraus.
Montag, 20. Mai 2013
Ein nachhaltiger Staat braucht intakte Familien
Immer weniger Menschen leben in Familien. Früher war Familie der Ort sozialer Sicherheit, diese Funktion hat der Wohlfahrtsstaat eingenommen. Durch Verschuldung und demographischen Wandel wird der Staat zunehmend handlungsunfähgig. Der Weg zu einem nachhaltigen Staat führt nur über die Stärkung der Familie.
Noch im Jahr 1996 lebten 57 Prozent der Deutschen in Familien. Im Jahr 2011 waren es nicht mal mehr die Hälfte (49 Prozent). Das teilte das Statistische Bundesamt anläßlich des Familientages am 15. Mai 2013 mit. Besonders dramatisch fiel der Rückgang in diesen 15 Jahren in Ostdeutschland aus (-15 Prozentpunkte), aber auch im Westen schreitet die Vereinsamung voran (-5 Prozentpunkte).
Noch im Jahr 1996 lebten 57 Prozent der Deutschen in Familien. Im Jahr 2011 waren es nicht mal mehr die Hälfte (49 Prozent). Das teilte das Statistische Bundesamt anläßlich des Familientages am 15. Mai 2013 mit. Besonders dramatisch fiel der Rückgang in diesen 15 Jahren in Ostdeutschland aus (-15 Prozentpunkte), aber auch im Westen schreitet die Vereinsamung voran (-5 Prozentpunkte).
Dienstag, 23. Oktober 2012
Vereinsamung im Wohlfahrtsstaat
Die Vereinsamung in Deutschland nimmt zu. Handelt es sich dabei um ein Versagen des Kapitalismus? Der Sozialstaat zersetzt soziale Bindungen, unzählige Menschen werden die soziale Kälte des Wohlfahrtsstaates in Altenheimen erleben müssen. Mit „Katallaxie“ beschrieb Hayek die Kultivierung sozialer Bindungen im Kapitalismus. Der Kampf gegen Vereinsamung muss beim Wohlfahrtsstaat anfangen.
Vereinsamung in Deutschland – Versagen des Kapitalismus?
Heute können wir uns über Internet, soziale Netzwerke und Handys intensiver austauschen als jemals zuvor. Wir können Kontakte zu Jugendfreunde, Kommilitonen und Verwandten global pflegen und ausbauen. Doch diese Kontakte sind oft sehr oberflächlich. Totz mehrerer hundert Facebook-Freunde können wir einsam sein. Wenn wir nicht einsam sein wollen, brauchen wir nicht nur Informationen über Menschen, sondern belastbare soziale Bindungen. Wir brauchen nicht nur Menschen, die uns zuhören und verstehen, sondern auch solche, denen wir etwas wert sind, die letztlich auch Opfer für uns bringen. Und solche festen, sozialen Strukturen werden seltener, die Deutschen vereinsamen regelrecht. So lebt in unserem Land schon jeder Fünfte allein, noch nie waren es mehr als heute. Seit 1970 ist der Anteil der Ein-Personen-Haushalte von 26% auf rund 40% gewachsen. Auch hat sich der Anteil der Ehescheidungen seit 1970 fast verdreifacht. In der EU leben nur die Schweden noch vereinsamter als wir.
Vereinsamung in Deutschland – Versagen des Kapitalismus?
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| Gott will, dass der Mensch nicht allein ist |
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Mittwoch, 21. Dezember 2011
EZB-Druckerpresse: Bahn frei für den nächstem Crash
Seit Beginn der Krise steht die EZB immer häufiger der Politik zur Seite. Derzeit sei der Höchststand des Inflationsrisikos seit Beginn der Finanzkrise erreicht.
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Sonntag, 30. Oktober 2011
Liberalismus: Integrationsprogramm mit Tradition und Zukunft
Der Liberalismus kann verstanden werden als Integrationsprogramm. Integrationsfeinde sind Umverteilung
und kulturelle Hochmut. Der Liberalismus hilft nicht nur bei der Lösung der Integrationsprobleme, sondern auch bei der Bewältigung der Globalisierung.
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Sonntag, 23. Oktober 2011
Soziale Massenvernichtungswaffen als Ursache der Schuldenkrise
Seit Jahrzehnten
wachsen die Staatshaushalte, besonders die Umverteilungssysteme. Hier entstehen
Defizite und Schulden, die Belastung steigt mit dem demografischen Wandel. Der
Wohlfahrtsstaat entpuppt sich als soziale Massenvernichtungswaffe. Die Waffen
müssen abgebaut werden, Kernelement sozialer Nachhaltigkeit ist die Familie.
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