Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) und einer der bekanntesten Ökonomen Deutschlands, hat zusammen mit den beiden IW-Referenten Matthias Diermeier und Henry Goecke eines der für mich wichtigsten Bücher dieses Jahres vorgelegt. In »Die erschöpfte Globalisierung. Zwischen transatlantischer Orientierung und chinesischem Weg«, das im Springer Fachmedien-Verlag erschienen ist, beschreiben die drei Autoren die historische Entwicklung, den aktuellen Stand und Perspektiven für den weiteren Fortgang der Globalisierung. Dem Käufer des Taschenbuchs stehen die 423 Seiten auch als PDF-Datei zur Verfügung, das Buch kann auch als eBook erworben werden.
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Donnerstag, 30. August 2018
Freitag, 8. März 2013
Mindestlohn ist Offenbarungseid der Wirtschaftspolitik
Auch die FDP flirtet mit dem Mindestlohn. Armutsbekämpfung ist das Ziel guter Wirtschaftspolitik. Einkommen müssen erhöht, Belastungen gesenkt werden. Der Mindestlohn trägt dazu nicht bei, sondern ist die Kapitulationserklärung der Wirtschaftspolitik.
Armutsminderung ist Aufgabe der Wirtschaftspolitik
Donnerstag, 16. Februar 2012
CSR unterwandert Privateigentum und Freiheit
Privateigentum ist legitim und eine Voraussetzung
für Freiheit und Wohlstand
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| "Du sollst nicht stehlen." |
Sonntag, 5. Februar 2012
Geldpolitik ist Grundlage für Wohlstand
Deutschland steht nach der Krise wirtschaftlich gut da. Die nachhaltige Geldpolitik der Bundesbank vor der Euroeinführung war eine Grundlage des Erfolgs. Inflation führt nicht zu Wachstum, sondern produziert Krisen. Die Geldvermehrung durch die EZB zerstört die Wurzeln unseres Erfolgs. Die geldpolitischen Weichen müssen wieder auf Stabilität, Nachhaltigkeit und Wachstum gestellt werden.
Deutschland steht
nach der Krise wirtschaftlich gut da
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| Heute wird Geld digital vermehrt |
Mittwoch, 21. Dezember 2011
EZB-Druckerpresse: Bahn frei für den nächstem Crash
Seit Beginn der Krise steht die EZB immer häufiger der Politik zur Seite. Derzeit sei der Höchststand des Inflationsrisikos seit Beginn der Finanzkrise erreicht.
Labels:
Geldpolitik,
Inflation,
Investitionen,
Schuldenkrise,
Umverteilung
Sonntag, 6. November 2011
Mindestlohn ist kein Mittel gegen Armut, sondern ein Armutszeugnis der Politik
Die CDU plant den
Mindestlohn. Armutsbekämpfung ist zentrale politische Aufgabe. Das verfügbare
Einkommen der Arbeitnehmer soll erhöht, Kostenbelastungen gesenkt werden. Der
Mindestlohn wirkt auf keiner der beiden Seiten. Er ist die ordnungspolitische
Kapitulation vor wirtschaftspolitischen Herausforderungen und schafft
Arbeitslosigkeit.
Sonntag, 16. Oktober 2011
Kapitalismus und Globalisierung sind nicht das Problem, sondern die Lösung
Weltwirtschaft und
Wirtschaftspolitik stehen vor großen Herausforderungen. Kapitalismus- und
Globalisierungskritiker sehen die Lösung in der Abkehr von der Marktwirtschaft.
Finanzmärkte, Standortwettbewerb und Freihandel werden als Feindbilder
identifiziert. Die Probleme werden aber nicht durch eine Abkehr von
Marktwirtschaft und Globalisierung gelöst, sondern durch ihre Verwirklichung.
Samstag, 30. Juli 2011
Weltweiter Wettbewerb um Investitionen - der Freiheit eine Gasse
Ausländische Direktinvestitionen sind Ausdruck und Treiber der Globalisierung. Zunehmend fließt Kapital an den Industrieländern vorbei in die Entwicklungs- und Schwellenländer. Im Wettbewerb um den Produktionsfaktor Kapital ist die Politik besonders gefordert. Der Standort Deutschland muß attraktiver werden, Protektionismus muß verhindert werden.
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