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Montag, 24. Dezember 2018
Mittwoch, 27. März 2013
Freiheit statt Kapitalismus? Sahra Wagenknecht und der Weg zur Knechtschaft
| Sahra Wagenknecht und der Weg zur Knechtschaft |
Kurzbesprechung von Sahra Wagenknecht: "Freiheit statt Kapitalismus" (Eichborn Verlag), 365 S.
Privateigentum ist mehr als die Grundlage der kapitalistischen Wirtschaftsordnung. Privateigentum ist ein bewährter Schutz gegen totalitäre Herrschaft. Gerade vor diesem Hintergrund irritiert der Titel von Sahra Wagenknechts Buch „Freiheit statt Kapitalismus“.
Freitag, 8. März 2013
Mindestlohn ist Offenbarungseid der Wirtschaftspolitik
Auch die FDP flirtet mit dem Mindestlohn. Armutsbekämpfung ist das Ziel guter Wirtschaftspolitik. Einkommen müssen erhöht, Belastungen gesenkt werden. Der Mindestlohn trägt dazu nicht bei, sondern ist die Kapitulationserklärung der Wirtschaftspolitik.
Armutsminderung ist Aufgabe der Wirtschaftspolitik
Dienstag, 18. Dezember 2012
Außenwirtschaftlicher Weihnachtsgruß 2012
Der Motorblock der Weltwirtschaft
hat 2012 kaum Touren geschafft.
»Made in Germany« war dennoch gefragt,
wie vom BDI-Report vorhergesagt.
Donnerstag, 16. Februar 2012
CSR unterwandert Privateigentum und Freiheit
Privateigentum ist legitim und eine Voraussetzung
für Freiheit und Wohlstand
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| "Du sollst nicht stehlen." |
Sonntag, 5. Februar 2012
Geldpolitik ist Grundlage für Wohlstand
Deutschland steht nach der Krise wirtschaftlich gut da. Die nachhaltige Geldpolitik der Bundesbank vor der Euroeinführung war eine Grundlage des Erfolgs. Inflation führt nicht zu Wachstum, sondern produziert Krisen. Die Geldvermehrung durch die EZB zerstört die Wurzeln unseres Erfolgs. Die geldpolitischen Weichen müssen wieder auf Stabilität, Nachhaltigkeit und Wachstum gestellt werden.
Deutschland steht
nach der Krise wirtschaftlich gut da
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| Heute wird Geld digital vermehrt |
Sonntag, 6. November 2011
Mindestlohn ist kein Mittel gegen Armut, sondern ein Armutszeugnis der Politik
Die CDU plant den
Mindestlohn. Armutsbekämpfung ist zentrale politische Aufgabe. Das verfügbare
Einkommen der Arbeitnehmer soll erhöht, Kostenbelastungen gesenkt werden. Der
Mindestlohn wirkt auf keiner der beiden Seiten. Er ist die ordnungspolitische
Kapitulation vor wirtschaftspolitischen Herausforderungen und schafft
Arbeitslosigkeit.
Sonntag, 2. Oktober 2011
Die deutsche Einheit als ordnungspolitische Lehre für Europa
Eine Nation braucht
Gemeinsamkeiten der Bürger - aber auch Wettbewerb zwischen ihnen. Die deutsche
Einigung war auch ein Ringen um friedlichen Wettbewerb. Zentralismus und
Sozialismus sind Rückschritte auf diesem Weg zur Einheit. Europa muß von den
deutschen Fehlentscheidungen lernen. Die Lehre aus der deutschen Einheit: Nur
ein freiheitliches Europa kann gelingen.
Sonntag, 18. September 2011
Russland - eine ordnungspolitische Herausforderung im Osten
Russland hat viele innere Probleme, zusätzliche Spannungen sind zu vermeiden. Das Land Land muss seine wirtschaftlichen Möglichkeiten durch marktwirtschaftliche Reformen ausschöpfen. Mehr Wettbewerb ist auch die Grundlage für ein handlungsfähiges Europa.
Montag, 22. August 2011
Kapitalismus und Christentum. Mit Jesus durch die Globalisierung und weiter
Die Mormonen scheinen nach einem aktuellen FAZ-Artikel die Herausforderungen der Globalisierung gut zu meistern. Aber auch das "traditionelle Christentum" hilft dem Menschen bei der Bewältigung von Veränderungen. Notwendig ist aber eine Hinwendung zum Kern des Glaubens.
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Samstag, 30. Juli 2011
Weltweiter Wettbewerb um Investitionen - der Freiheit eine Gasse
Ausländische Direktinvestitionen sind Ausdruck und Treiber der Globalisierung. Zunehmend fließt Kapital an den Industrieländern vorbei in die Entwicklungs- und Schwellenländer. Im Wettbewerb um den Produktionsfaktor Kapital ist die Politik besonders gefordert. Der Standort Deutschland muß attraktiver werden, Protektionismus muß verhindert werden.
Samstag, 15. Januar 2011
Senkt die neue Frauenquote Frankreichs Wettbewerbsfähigkeit?
Frankreich will mit einer Quotenregelung mehr Frauen in Führungspositionen französischer Unternehmen bringen. Das hat die Nationalversammlung am Donnerstag beschlossen. Betroffen sind viele hundert börsennotierte Unternehmen. Bis in sechs Jahren soll der Anteil der Frauen in Führungspositionen auf über 40 Prozent steigen. Das neue Gesetz sieht bei Verstößen schmerzhafte Sanktionen für die Unternehmen vor.
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