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Dienstag, 23. Juni 2015

Mut zur Wahrheit!

Friedrich August von Hayek: Im Feuerofen der
Gleichschaltung gehärtete Wissenschaft
Persönliche Bemerkungen zu  meiner Unterschrift unter den offenen Brief der Mitglieder der Friedrich August von Hayek-Gesellschaft e. V. vom 20. Juni 2015.

Sonntag, 19. Februar 2012

Das Kamel und das Nadelöhr: Ist das Christentum gegen die Marktwirtschaft?


Bibelstellen wie die vom reichen Jüngling kritisieren scheinbar Eigentum und wirtschaftlichen Erfolg. Andererseits fordert die Bibel zu Tüchtigkeit auf. Es kommt darauf an, Bibelstellen in ihrem Zusammenhang zu verstehen. Das Neue Testament ist keine Sozialordnung, aber sie zeigt auf, dass der Sinn des Lebens nicht im wirtschaftlichen Erfolg liegt.

Jesus, die Bibel und das Eigentum

Der reiche Jüngling geht betrübt über die Worte Jesu davon
Gewinnstreben, Unternehmertum und Privateigentum sind unvereinbar mit dem Christentum. Jesus selbst war ein mittelloser Wanderprediger und predigte den Verzicht auf Reichtum. Die ersten Christen verkauften alles, was sie hatten. So ist es von Liberalen und Sozialisten manchmal zu hören, wenn es um das Christentum geht. Und tatsächlich ist es erstaunlich, wie oft die Bibel und Jesus von Geld sprechen, häufig mit einem warnenden Unterton. Aus liberaler Sicht könnte deshalb das Christentum kritisch betrachtet werden, aus christlicher Sicht gerät der Kapitalismus unter Verdacht. Andererseits sind sowohl Liberalismus, Demokratie und Kapitalismus im christlichen Abendland entstanden, die Idee des Privateigentums ist nirgends stärker verwirklicht als in der westlichen Welt. Und wie kommt es, dass sich so viele marktwirtschaftliche und liberale Denker zum Christentum bekannten? Und warum sind viele exponierte Christen gleichzeitig erfolgreiche Unternehmer oder treten für die Marktwirtschaft ein? Zeigt sich hier die Verlogenheit des Christentums?

Donnerstag, 16. Februar 2012

CSR unterwandert Privateigentum und Freiheit


Privateigentum ist legitim und eine Voraussetzung für Freiheit und Wohlstand. CSR ist modern in Wissenschaft und Wirtschaft, CSR-Politik nimmt Fahrt auf. Überzogene Regulierung und Mitbestimmung unterwandern Eigentum.

Privateigentum ist legitim und eine Voraussetzung für Freiheit und Wohlstand

"Du sollst nicht stehlen."
Eigentumsschutz ist ein Menschenrecht. Schon die Bibel beschreibt Eigentum als Prinzip einer gerechten Ordnung. So heißt es im siebten Gebot unmissverständlich "Du sollst nicht stehlen."[i] Auch das zehnte Gebot grenzt Verantwortungsbereiche ab: "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus; du sollst nicht begehren deines nächsten Frau noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch alles, was dein Nächster hat."[ii]. Auch für den Liberalismus ist Eigentum ein zentraler Begriff. So hat der liberale Denker Ludwig von Mises festgestellt: "Das Programm des Liberalismus hätte also, in ein einziges Wort zusammengefaßt, zu lauten: E i g e n t u m."[iii]


Sonntag, 9. Oktober 2011

Durch Freihandel zu Wohlstand, Frieden und einer gerechteren Globalisierung

Seit der Krise nimmt der Protektionismus weltweit zu. Freihandel schafft nicht nur Wohlstand, sondern er ermöglicht auch Frieden und die Schonung von Ressourcen. Und das nicht nur im Westen, sondern auch in Entwicklungsländern. Es geht um die "Soziale Frage" im globalen Maßstab. Für eine gerechte Globalisierung muß Freihandel weltweit verwirklicht werden.

Samstag, 10. September 2011

Der 11. September: Mahnmahl für den Liberalismus


Terror ist der größte Feind der Freiheit. Der Liberalismus ist die Friedensordnung für die Globalisierung. Freiheit muß verteidigt, aber auch beworben werden, auch daran soll uns der 11. September erinnern.

Sonntag, 28. August 2011

CSR und Ordnungspolitik - ein Widerspruch?

Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen beschäftigt Wirtschaft und Wissenschaft zunehmend. Eine ordnungsökonomische Einordnung ist notwendig. CSR kann als Unternehmensstrategie, als Forderung nach ordnungspolitischer Justierung oder als Aufruf zum Systemwandel verstanden werden. Beurteilungskriterium ist die Wirkung auf die Gesamtwirtschaft.