Die Volkswirtschaft, die schrumpft nicht mehr
und dennoch sind die Sorgen schwer.
Die Dellen in der Konjunktur,
waren die ein Warnschuss nur?
Wer Wachstumsboden will bereiten,
der muss Besinnung erst erstreiten.
Muss erinnern an das Fundament
das Wohlstand einst dem Land geschenkt.
Drum zog die Erhard-Statue wieder ein
ins Berliner Wirtschaftswunderheim.
Kompetenz füllte ministeriale Gänge,
die Wirtschaft hört freundlichere Klänge.
Die neue Regierung seitdem nicht ruht
zu tun, was für Unternehmen gut.
Da Herr Merz noch keine Wunder kann
sind Tag für Tag Reformen dran:
Ein Booster kam für Investition.
Wer forscht trägt mehr Gewinn davon.
Die Steuern wurden abwärts gelenkt,
den Strompreis hat man sehr gesenkt.
Auch Landwirtschaft und Gastronomie
– mehr Mittelstand gab es noch nie –
wurden von Steuerlast befreit
damit für Wachstum sie bereit.
Dem Lieferkettensorgfaltsschreck
nahm man die scharfen Zähne weg.
Zur Altersleistung nun motiviert,
dass steuerfrei sie jetzt dotiert.
Die Kinder zahlen für’s Alter ein
und laufen nicht in Armut rein.
Auch hat der Staat viel investiert –
doch autsch, auch schuldenfinanziert.
Um Rüstung kam man nicht drumrum,
denn „Si vis pacem, para bellum“.
Und nach zu langem Schlendrian
ist infrastrukturelle Neu‘rung dran.
Dem Ludwig macht das große Sorgen:
„Schulden von heute sind die Steuern von morgen“.
Drum muss man Politik an Regeln binden
soll diese Wachstumspfade finden.
Die Schuldenbremse ist solch `ne Bindung
zur Wachstumspfadefindung.
An ihr hängt auch, ob Erhards Erben
erleben müssen Wohlstandssterben.
Viele Reformen stehen noch an:
Alsbald sind Bürokratie und Steuer dran.
Fleiß und Investition sollen mehr lohnen,
fördern und fordern und weniger schonen.
Doch alle Reformen – auch wenn sie gelingen –
können und werden kein Wunder vollbringen.
Wunder tut Gott und der will dann
dass wir uns gut erinnern dran.
Um dem Glück ein Fundament zu bereiten
musste Gott als Kind zur Erde schreiten.
Wundervoll zog die Liebe ein,
bracht‘ Hoffnung rein ins Schöpfungsheim.
Lass Du ein Wunder heut‘ gescheh‘n
bevor ins neue Jahr wir geh‘n:
Lass diesen Herrn ins Herz hinein
und lass ihn Dein Erretter sein.
(Christoph Sprich)
ins Berliner Wirtschaftswunderheim.
Kompetenz füllte ministeriale Gänge,
die Wirtschaft hört freundlichere Klänge.
Die neue Regierung seitdem nicht ruht
zu tun, was für Unternehmen gut.
Da Herr Merz noch keine Wunder kann
sind Tag für Tag Reformen dran:
Ein Booster kam für Investition.
Wer forscht trägt mehr Gewinn davon.
Die Steuern wurden abwärts gelenkt,
den Strompreis hat man sehr gesenkt.
Auch Landwirtschaft und Gastronomie
– mehr Mittelstand gab es noch nie –
wurden von Steuerlast befreit
damit für Wachstum sie bereit.
Dem Lieferkettensorgfaltsschreck
nahm man die scharfen Zähne weg.
Zur Altersleistung nun motiviert,
dass steuerfrei sie jetzt dotiert.
Die Kinder zahlen für’s Alter ein
und laufen nicht in Armut rein.
Auch hat der Staat viel investiert –
doch autsch, auch schuldenfinanziert.
Um Rüstung kam man nicht drumrum,
denn „Si vis pacem, para bellum“.
Und nach zu langem Schlendrian
ist infrastrukturelle Neu‘rung dran.
Dem Ludwig macht das große Sorgen:
„Schulden von heute sind die Steuern von morgen“.
Drum muss man Politik an Regeln binden
soll diese Wachstumspfade finden.
Die Schuldenbremse ist solch `ne Bindung
zur Wachstumspfadefindung.
An ihr hängt auch, ob Erhards Erben
erleben müssen Wohlstandssterben.
Viele Reformen stehen noch an:
Alsbald sind Bürokratie und Steuer dran.
Fleiß und Investition sollen mehr lohnen,
fördern und fordern und weniger schonen.
Doch alle Reformen – auch wenn sie gelingen –
können und werden kein Wunder vollbringen.
Wunder tut Gott und der will dann
dass wir uns gut erinnern dran.
Um dem Glück ein Fundament zu bereiten
musste Gott als Kind zur Erde schreiten.
Wundervoll zog die Liebe ein,
bracht‘ Hoffnung rein ins Schöpfungsheim.
Lass Du ein Wunder heut‘ gescheh‘n
bevor ins neue Jahr wir geh‘n:
Lass diesen Herrn ins Herz hinein
und lass ihn Dein Erretter sein.
(Christoph Sprich)
Zum Ordnungspolitischen Weihnachtsgruß 2024.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen