Zweitausendvierzehn war
ein spannend' Außenwirtschaftsjahr.
Ereignisreich war's in der Welt
und auch im Verbandsumfeld.
als die Krim kam ins russische Reich.
Das machte allen viel Verdruss
und für den Handel war's kein Plus.
Auch gab es vieles zu beseh'n,
globale Wandlung zu versteh‘n:
Wo werden Werte morgen gemacht?
Ist Doha so, wie’s war gedacht?
Heißt es G7 oder acht?
Was hat die Brüsselwahl gebracht?
Doch das größte Feuer hat entfacht
der Kontrakt, den man mit Obama macht.
Da geht’s um Morgen – nein! Um die Kinder gar –
das hält auch der Minister jetzt für wahr.
Vom Chlorhuhn will ich reden nicht,
bin nur auf Investorenschutz erpicht.
Braucht es den wie und wenn mit wem?
Die Diskussion wird weitergeh‘n!
Weiter geht auch der Export:
Vier Prozent mehr schickte man fort.
»Made in Germany« ist hoch gefragt –
das ist's, was die Statistik sagt.
Und die Zahlen sagen auch:
Es naht nun gleich ein alter Brauch!
Zu denken dran was Gott getan
um sich uns Menschen sehr zu nah'n.
So lasst uns jetzt kurz stille werden
– ohne die Freude zu gefährden –
und denken dran was ist und war
und was wohl bringt das neue Jahr.
(Christoph Sprich)

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