Mittwoch, 27. Januar 2016

Auf dem Weg zum Himmel kommt es nicht auf den Reisepass an

Ländergrenzen, Pässe und Nationalitäten sind wichtig für die Ordnung in der Welt. Aber vor Gott zählen diese Unterschiede nicht. Auf dem Weg zum Himmel kommt es nicht auf den Reisepass an. Das erkannte auch Petrus als er in das Haus eines gläubigen Römers kam: »In Wahrheit begreife ich, daß Gott die Person nicht ansieht, sondern in jeder Nation, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, ist ihm angenehm.« Petrus erkannte, dass jeder Mensch zu Jesus kommen kann, um durch ihn ewiges Leben zu bekommen. »Diesem geben alle Propheten Zeugnis, daß jeder, der an ihn glaubt, Vergebung der Sünden empfängt durch seinen Namen.« (Apostelgeschichte 10,35+43).

Montag, 25. Januar 2016

Das Evangelium ist keine Privatsache für das häusliche Wohlbefinden

Zur Zeit der Apostel zerstreute Gott die Gläubigen, um seine Kirche aufzubauen. »Die Zerstreuten nun gingen umher und verkündigten das Wort.« (Apostelgeschichte 8,4). Auch heute ist der Platz der Gläubigen dort, wo Menschen verlorengehen, also in aller Welt. Dort baut er an seiner Kirche. Das Evangelium ist keine Privatsache für das häusliche Wohlbefinden.

Freitag, 22. Januar 2016

Durch Weisheit und Geist verschafft sich Jesus Gehör

Viele Argumente sprechen gegen den Glauben an Jesus. Schon Stephanus, einer der ersten Gläubigen in Jerusalem, musste sich ihnen stellen. »Und sie vermochten der Weisheit und dem Geist, durch den er redete, nicht zu widerstehen.« (Apostelgeschichte 5,28ff) Durch Weisheit und Geist verschafft sich Jesus Gehör! Auf diesem Weg müssen wir bleiben, wenn wir Menschen für ihn gewinnen wollen. Stephanus wurde dafür gesteinigt - wir haben in unserem freien Land alle Möglichkeiten dazu. Innere Hemmungen müssen wir selbst überwinden. Die Beschäftigung mit dem, was er für uns getan hat, hilft uns dabei.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Das Evangelium verlangt nach deutlichen Antworten

Die Obersten des Volkes hatten die Botschafter Jesu deutlich gewarnt. »Wir haben euch streng geboten, in diesem Namen nicht zu lehren«. Ich hoffe, dass ich auf einen solchen Wunsch immer genauso klar antworten werde wie Petrus: »Man muß Gott mehr gehorchen als Menschen.« (Apostelgeschichte 5,27f)

Mittwoch, 20. Januar 2016

Nur in Jesus Christus ist Rettung zu finden

»Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.« (Apostelgeschichte 4,12). Das entgegnete Petrus den Führern seines Volkes, die ihn anklagten. Auf wen oder was sollten wir sonst unsere Hoffnung setzen?

Samstag, 5. Dezember 2015

Plakataktion: Gott sandte Sohn, damit die Welt errettet wird


An Weihnachten denken wir daran, dass der Sohn Gottes in die Welt gekommen ist. Auch der Christliche Plakatdienst e.V. weist im Winter 2015 bundesweit mit verschiedenen Plakaten auf Jesus hin. Anbei einige Gedanken zu den Bibelversen, die den einzelnen Plakaten zugrunde liegen.
Denn Gott hat seinen Sohn
[Jesus Christus]
nicht in die Welt gesandt, damit er
die Welt richte, sondern damit die Welt
durch ihn errettet werde.
Wir bitten an Christi statt:
Lasst euch versöhnen mit Gott!
(Nach Johannes 3,17 und 2. Korinther 5,20)
Die Geburt Jesu wird angekündigt
Geburt Jesu wird angekündigt
Heute gibt es in der Welt viel Böses. Doch am Ende der Zeit wird Gott mit allem, was seiner Liebe und Heiligkeit widerspricht, ins Gericht gehen. In der Ewigkeit im Himmel wird es dann nichts Böses mehr geben. Alles, was ihm und seiner Heiligkeit widerspricht, wird dann nicht mehr existieren. Dieser ewige Zustand wird frei sein von allem, was heute Angst, Schrecken und Leid verursacht. Dieses Endgericht wird sich auch auf uns Menschen erstrecken, Sünder können es nicht überstehen. Die Sünde wird uns den Zugang in die Ewigkeit verwehren. Schon heute steht die Sünde eine lebendige Beziehung zu Gott im Weg, im Tod verhindert sie dann den Aufenthalt in der Gegenwart Gottes. Die Sünde ist also eine Garantie dafür, nach dem Tod in die Hölle zu kommen, vor der uns Jesus warnt und sie als »unauslöschliches Feuer« (Markus 9,34) beschreibt.

Donnerstag, 26. November 2015

Bismarck und Wilhelm I. über Glauben, Sünde und Jesus

Bismarck und Wilhelm I.
Otto von Bismarck im Gespräch mit dem späteren Kaiser Wilhelm I. 1853:

Bismarck: ›Was denken Ew. K.H. sich unter einem Pietisten?‹ 

König: ›Einen Menschen, der in der Religion heuchelt, um Karriere zu machen.‹

Bismarck: ›… Im heutigen Sprachgebrauch versteht man unter einem Pietisten etwas andres,

Montag, 9. November 2015

Karl Sprich. Von einem, der sitzen blieb

Karl Sprich (19.09.1907 - 26.08.1958)
Mein Großvater Karl Sprich, geboren am 19. September 1907 in Eichstetten am Kaiserstuhl. Eigentlich kein besonderer Mann, arbeitete in der Landwirtschaft und als Bauhilfsarbeiter an der Errichtung von Kriegsinfrastruktur. In Eichstetten in Erinnerung geblieben als Dorfmusikant. Und in der Familie als Sitzenbleiber.

Freitag, 30. Oktober 2015

Das größte Problem der Menschheit

»Die verderbte Menschheit«:
Noah baut die Arche
Was ist heute das größte Problem in unserem Land? Und in der Welt? Was ist der Ursprung von Not, Vertreibung und Leid?

Donnerstag, 3. September 2015

Gesprächsabend bei der Hayek-Gesellschaft: »Liberalismus, Konservatismus und Hayek«

Am Mittwoch, den 2. September 2015 begannen zum Ende der Sommerpause wieder Vortragsabende der Friedrich August v. Hayek-Gesellschaft e. V. im Hayek-Club-Büro in Berlin. Das Thema dieses ersten Vortrags war »Liberalismus, Konservatismus und Hayek«. 

Friedrich August von Hayek.
Politisch liberal. Wertekonservativ.
Vortragender des Abends war Prof. Dr. Gerd Habermann, Sekretär der Hayek-Gesellschaft. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, bei der viele Teilnehmer ihre Mitgliedschaft in der FDP anführten, ging Herr Habermann auf das Verhältnis von Liberalismus und Konservatismus ein. Während der Liberalismus französischer Prägung an die Konstruierbarkeit gesellschaftlicher Strukturen glaube, betrachte der Liberalismus angelsächsischer Prägung Institutionen, Werte und Sitten als Träger von historisch konserviertem Wissen. Habermann beschrieb Strukturkonservatismus als eine Haltung der Selbstverteidigung bestehender Einrichtungen auch mit gewaltsamen Mitteln.